back2mac

Vor zwei Jahren bin ich auf ein Lenovo X1 Yoga der 4. Generation gewechselt. Ich mag dieses Gerät sehr. Tolles Display, hervorragende Tastatur, Convertible mit gut nutzbarem Stift. Das hat damals perfekt zu meiner Neugierde gepasst.

Dazu kam noch, dass ich Windows mal wieder eine Chance geben wollte. Die Daten wohnen ohnehin in einer Cloud. Anfangs war das noch iCloud. Die Migration war denkbar einfach. Mit Office 365 kam dann auch ausreichend Speicher auf OneDrive und es stellte sich für mich heraus, dass ich mit OneDrive besser über die Betriebssysteme hinweg arbeiten kann. Die iCloud ist nur noch für Backups von iPhones und Fotos da.

Letztes Jahr habe ich dann wieder angefangen, Software zu entwickeln. Das geht mit Windows auch gut genug. Als ich kürzlich aber wieder angefangen habe, mehr mit dem Terminal zu arbeiten, weil ich mich mit OpenFaaS auf meinem vServer beschäftigen wollte, hat mich Windows schnell genervt.

Zwar sind WSL 2 und die besser Terminal App von Microsoft echte Verbesserungen, ich habe mich trotzdem noch mal an mein 12“ MacBook gesetzt und angefangen damit zu arbeiten. Es fühlt sich einfach besser an, flüssiger an, als mit Windows. Damit meine ich gar nicht die Performance des Systems, denn mein Yoga ist meinem MacBook weit überlegen. Sondern das einfache Arbeiten mit der Entwicklungsumgebung, dem Terminal, dem Browser. Der Flow im Betriebssystem funktioniert für mich in macOS immer noch besser, als das jetzt nach zwei Jahren Windows lernen und nutzen der Fall war.

Was dem MacBook fehlt ist Touch. Mit dem tollen Yoga inkl. Stift in Dokumente schreiben und ohne Tastatur arbeiten macht Spaß und ergibt Sinn für mich. Mache ich aber eher selten. Daher bleibt das 12“ MacBook jetzt am Schreibtisch stehen und angeschlossen. Richtig Spaß macht das nämlich auf dem kleinen Display nicht. Das X1 Yoga wandert häufiger mit durch das Haus. Meine wichtigste Aufgabe aktuell: keinen neuen iMac oder Mac Mini kaufen. Für die Native Instruments Maschine inkl. Software ist das ältere MacBook nicht zügig genug und ich muss doch ab und zu Umstöpseln. Wish me luck.

 

Getting #backToCode

Half a decade ago, I wrote my first piece of software that was actually used by others. I’ve never seen myself as a software engineer, but always enjoyed coding. Getting more and more into management, I lost contact with a lot of technical stuff I used to be quite good at.

I recently found my way #backToCode, after having worked with a team that in the end figured they wanted to have a digital Kamishibai board. Unfortunately, they couldn’t find anything suitable and eventually helped themselves with some Microsoft Office wizardry/misery.

For me, it was a good opportunity to learn, so I started working on magmishibai, a digital Kamishibai board:

Screenshot von magmishibai, a digital kamishibai board

It’s still super-raw, but I enjoy working on it for the sake of exercising. Basing it on nuxt.js, MongoDB and bootstrap-vue, I was really able to get something going rather fast. You can follow the development on github.com/mkriesten/magmishibai

 

Fix: nuxt.js app not working on AWS with CI/CD pipeline since nuxt-telemetry release

Since Nuxt.js 2.13+ has been released, there’s a nuxt-telemetry package coming with it. According to the documentation, „Nuxt.js collects anonymous telemetry data about general usage. […] This program is optional. You will be asked on first time to get permission and you can always opt-out if you’d not like to share any information.“

The permission dialogue is what caused me some headache, I guess. As my application runs on AWS, deployed by a CI/CD pipeline, it actually broke. Also, my application firewall doesn’t allow the required connection when running the pipeline.

[error] [@nuxt/telemetry] Error sending sent to `https://telemetry.nuxtjs.com` (26 ms)
request to https://telemetry.nuxtjs.com/ failed, reason: connect ECONNREFUSED 

On AWS CloudWatch, I saw logs stating /home/$user/.nuxtrc cannot be opened. For the time being, I can only guess it has something to do with the telemetry setup not running properly.

In the end, I simply decided to disable nuxt-telemetry, finally causing my application to work again. In nuxt.config, simply add the following part:

export default {
  telemetry: false
}

There’s an issue you can follow on GitHub. You can follow-up on this topic there, in case you’re interested in delivering telemetry data to Nuxt.js in order to help the project improve: https://github.com/nuxt/telemetry/issues/16

Update 21.06.2020

nuxt-telemetry v1.1.0 comes with the following changes:

  • „Better CI detection is implemented with v1.1.0 so prompt will be auto skipped on CI environments“
  • „using nuxt telemetry enable sets consent value“

Sources: https://github.com/nuxt/telemetry/issues/16#issuecomment-647102174 and https://github.com/nuxt/telemetry/releases/tag/v1.1.0

 

QuickLook für Windows

One of the few features I missed from macOS is Quick Look. It allows users to peek into a file content in lightning speed by just pressing the Space key. Windows, on the other hand, does not have this handy feature … until now.

https://github.com/QL-Win/QuickLook

Ich hatte mich in 10 Jahren macOS an die schnelle Vorschau mit der Leertaste gewöhnt. Beim Umstieg auf Windows hat sie mir sehr gefehlt.

Problem gelöst.

>>> mehr

 

Perfekter Monat. #dontbreakthechain

Es ist einiges passiert. Ich bin nach meinen Backup-Desaster vom Februar zurück auf meiner längsten Serie von erfolgreichen 600cal-Tagen mit der Apple Watch. 49 Tage zählt die Uhr, 90 sind es eigentlich schon. 

Seit dem 2. Januar habe ich jeden Tag alle drei Ziele der Apple Watch erreicht. Jetzt kam der erste perfekte Monat dabei heraus. 

Nebenbei habe ich mein Gewicht um mehr als 8kg reduziert. #dontbreakthechain geht weiter. 

 

Der ganz normale Vinyl-Wahnsinn

Ganz spannende Frage: wann platzt die Vinyl-Preisblase? Unglaublich, wie die Preise in den letzten Jahren nach oben gegangen sind. Für einzelne Stücke fehlen wir da die Worte. Klar, hier kommt es auch darauf an, ob Releases nachgepresst werden. Dann ist es schnell vorbei mit der Ausbeuter-Freude. Insgesamt sieht das trotzdem gar nicht gesund aus.

Im Bild: Oh Wonder – self titled 12″ LP. Habe ich letztes Jahr für 15€ gekauft. Wollen anscheinend relativ viele Menschen haben. Aktuell ein Exemplar zu 192€ + Versand im Shop.

 

8+41 = 8

I literally ran around the dinner table to get the last calories in. Don’t even ask…
This makes for an eight day streak. Keeping the 41 in mind that I failed to log successfully, this makes it an official eight day streak 😡.