Sonos + turntable connected to Line-In: Autoplay on pre-selected speaker

Sonos comes with an autoplay feature for their devices with Line-Inputs. Autoplay is triggered by sending audio input to Line-In. You can use your Sonos app to configure which speaker should then play the signal. It doesn’t have to be the device with the Line-In. Let me give you a simple example:

My son loves selecting vinyl records from our sideboard and listening to them. What’s been bugging me since, is the process of turning on the music. I had to go to my Sonos app and select the respective Line-In as a source for a speaker. My initial idea was to have a single-click solution like a Logitech Pop for this process. There’s something even better:

My turntable is connected to Sonos Amp Esszimmer’s Line-In. However, I am sending the signal to autoplay on my Wohnzimmer Play:5 stereo pair in the living room.

On iOS, you can configure autoplay by going to More -> Settings -> Room settings -> $yourPlayerWithLineIn -> Advanced Audio Settings -> Input -> Autoplay-Room

By selecting a room here, Sonos will automatically start playing music from the turntable. No additional buttons or clicks required.

There’s two additional options for autoplay:

  1. You can decide to autoplay in all rooms currently grouped with your autoplay room
  2. You can set a fixed autoplay loudness

Have fun!

 

Fuji Filmsimulationen im neuen Adobe Lightroom CC

Meine Frau und ich bearbeiten unsere Fotos auf mehr als 4 Geräten und möchten dabei eine identische Fotodatenbank nutzen. Da kam das neue Lightroom CC mit einem Terabyte Speicher in der Adobe Cloud gerade richtig. Allerdings ist damit auch der Umstieg von Lightroom Classic CC auf Lightroom CC verpflichtend.

Die neuere Version ist deutlich abgespeckt in Sachen Features. Was mir persönlich am meisten gefehlt hat: Fuji Filmsimulationen. Ich nutze in der Regel Classic Chrome und Monochrome als Basis für die weitere Bearbeitung. Leider sind diese Presets nicht in Lightroom CC vorhanden.

Zum Glück gibt es aber einen Weg, die Presets aus Lightroom Classic CC zu exportieren:

As a new Fuji ower I was especially disappointed when I saw that the camera calibration panel was gone, which allowed us to get the beloved Film Simulation Profiles for our RAW files in post. Here is a tutorial on how to get it back.

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Wie es laufen sollte

Ich habe ein paar Tage hin- und her überlegt, wie ich ein privates Projekt (nennen wir es mal so) organisieren kann. Es sind Freunde involviert, die in unterschiedlichen Städten wohnen. Wir kommunizieren über Slack und treffen uns gelegentlich, aber ich habe das Gefühl, dass das anstehende Projekt etwas größer ist und wir im Slack den Überblick verlieren würden.

Kanban also. Nein, nicht ganz. Das wird kein richtiges Kanban, aber es werden Elemente daraus. Softwareboard (ja, grummel grummel) mit Slack-Integration ist also das Mittel der Wahl. Wir starten ganz einfach. Eine Swimlane: Optionenpool, Commitment, In Arbeit, Erledigt. Die Integration mit Slack sorgt dafür, dass Updates in einen bestimmten Kanal gepusht werden. Informationstrigger in unser Kommunikationstool also. Es wird vermutlich viel asynchron passieren. Mal schauen, ob die Integration eher nützlich oder nervig ist.

Das sind alles Experimente. Kann auch gut sein, dass die Vorgehensweise nach ein paar Wochen wieder fliegt. Am Rande: wir kennen für uns „why“ und „what“ ganz gut. Das „how“ machen wir auf dem Weg, ausgehend vom gerade genannten Startpunkt.

Warum „Wie es laufen sollte“? Weil Installation und Integration unglaublich einfach waren. Zwei Ressourcen:

  1. https://kanboard.net/documentation/installation
  2. https://kanboard.net/plugin/slack

 

This could have been the answer to so many questions

42 days. I am on a 42 day streak. I achieved all Apple Watch activity targets 42 days in a row. I just can’t prove it.

Yesterday, I had to reset my iPhone to factory settings. Afterwards, I also had to reset my Apple Watch, as the devices didn’t pair anymore. Because of whatever reasons, most likely including my stupidity, I lost 2 days of activity data. You can see it in the screenshot below.

As far as I understood, I am not able to restore these. The streak now stopped at 39 days, although I completed all three activity targets on February 10th and 11th.

So what else could I do but end the day with a 300% badge? Makes up for nothing, but it was a great day to start the next streak of #dontbreakthechain. The official counter is back at one now.

 

$setup += mStand

Auf dem Schreibtisch parkt der Computer jetzt auf einem mStand, die Maschine davor. Das fühlt sich deutlich angenehmer an. Ich bin besonders überrascht davon, wie gut es sich anfühlt, nicht ständig nach unten auf den Laptop-Monitor zu schauen. Direkt vor der Nase, wie im Büro. Klare Empfehlung.

 

Ich war diese Woche fleißig. #dontbreakthechain

Eine Woche lang alle Aktivitätsziele mit der Apple Watch erreicht. Dafür gibt es einen netten Erfolg. Bei der Sache bin ich der Aufforderung von Volker Weber gefolgt. Seine Serie dürfte demnächst bei 600 Tagen landen, wenn ich das richtig verfolgt habe.

Die kommende Woche wird schwieriger. Beruflich unterwegs, Besuch am Wochenende.  Ich schaue aber lieber auf morgen. Dann ist Tag 8 an der Reihe.

 

InstaMaster / InstagramUploader für macOS

Ich habe gestern eine Möglichkeit gesucht, Fotos auch vom Mac auf Instagram hochzuladen. Geht mit InstaMaster aus dem App Store. Zur Verwirrung des Anwenders nennt sich das Programm auf dem Mac nach der Installation InstagramUploader.

In der Basisversion kann die Instagram Timeline angeschaut werden. Ebenso ist es möglich, Beiträge zu liken, Accounts zu folgen und nach Hashtags zu suchen. Für einen 4,99€ In-App Kauf wird die Upload-Funktion freigeschaltet.

Diese stellt sich nicht als sonderlich komfortabel heraus, funktioniert aber zuverlässig. Das gewünschte Foto oder Video kann per Drag & Drop in dem Menü abgelegt werden. Für den Beitrag und Hashtags ist ein Textfeld vorhanden. Es gibt keine Autovervollständigung, wie sie aus der Instagram-App für Smartphones bekannt ist. Nach dem Upload schließt das Menü leider nicht selbständig.

Falls das Erstellen von Beiträgen am Mac für euch auch interessant ist, kann diese Anwendung euch helfen. 4,99€ für diese Funktion werden im App Store-Kontext vermutlich als viel Geld angesehen. Ich sehe das in der Regel nicht so kritisch. Bei etwas besserer Usability würde ich das Thema hier gar nicht ansprechen.

InstaMaster/InstagramUploader im App Store

Timeline und Upload-Dialog von InstaMaster bzw. InstagramUploader

 

Apple Watch: aktuell genutzte Watch Faces und bisherige Eindrücke

Die Apple Watch sitzt jetzt seit etwa vier Wochen an meinem Handgelenk. In dieser Zeit habe ich mehrere Watch Faces ausprobiert. Schwierigkeiten bereiten mir derzeit noch die Komplikationen (no pun intended). Mal möchte ich sie alle verschwinden lassen, mal will ich sie eine Touch-Geste weit entfernt haben. Mittlerweile hat sich aber eines als für mich Standard herausgestellt:

Zifferblatt 1: Aktivität Digital

Derzeit sieht die Uhr so aus: Zifferblatt Aktivität Digital, Temperatur, Datum, Trainings als Komplikationen am Rand. Uhrzeit und Aktivität prominent platziert. Was mir nicht sonderlich gut gefällt, sind die redundanten Aktivitäts-Informationen in Form von Zahlen und Ringen.

Die derzeitigen Ziele von 600 Kalorien, 30 Minuten Trainieren und 12 Stunden mit mindestens einer Minute Aktivität im Stehen muss ich demnächst überarbeiten. Werktags ist das zu wenig, da ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre und eine Strecke jeweils 25-30 Minuten in Anspruch nimmt. Nur machen mir die derzeit faulen Wochenenden noch etwas Angst. Ich möchte vorsichtig vorgehen, denn don’t break the chain von vowe soll in diesem Jahr auch für mich gelten.

Zifferblatt 2: Modular

Die werktäglichen Runden mit dem Fahrrad sind auch der Grund dafür, warum ich die Komplikation für Training gerne mit auf dem Screen habe. So sind es zwei Aktionen, bis mein Workout startet. Das brauche ich mindestens 2 Mal am Tag. Lohnt sich also.

Das Zifferblatt Modular wäre mein Favorit, wenn es nicht dieses Problem mit der Anordnung der Komplikationen gäbe. Ich habe derzeit noch kein Setup gefunden, dass ich wirklich perfekt finde. Es sieht immer unaufgeräumt aus, die Ränder links und rechts sind unterschiedlich. Überall steht etwas über. Zu erkennen an der Uhrzeit und den Aktivitätsringen.

Mickey sorgt gelegentlich für Erheiterung in meinem Umfeld. Die Ansage der Uhrzeit brachte bisher fast jedem Menschen in meiner Nähe ein Lächeln ins Gesicht.

Zifferblatt 3: Mickey

Besonders morgens, wenn Mickey ein lockeres „Guten Morgen, Kumpel!“ an die Uhrzeit hängt.

 

Dann ist da noch X-Large. Das trage ich ebenfalls gelegentlich und versuche die Farbe immer an meine Kleidung anzupassen. Das wird sich sicherlich wieder legen, aber mir gefällt die schlichte, digitale Angabe der Uhrzeit.

Insgesamt läuft es mit der Apple Watch so, wie ich es zuvor erwartet hatte. Die Uhr habe ich mir zugelegt, weil ich sie zu einem sehr, sehr guten Preis bekommen habe. Meine Erwartungen waren nicht sonderlich hoch, da viele der Funktionen für mich weniger nützlich sind. Klar, für das Tracking von Aktivität macht sie genau das, was ich machen möchte. Sie ist in dieser Richtung bisher auch mit Abstand das beste Gerät, das ich mit mir herumschleppe.

Zifferblatt 4: X-Large

Allerdings benötige ich keine iMessage SMS, WhatsApp oder sonstige Notifikation an meinem Handgelenk. Mein Telefon macht nur bei Anrufen Alarm. iMessage und SMS haben einen Vibrationsalarm und es stört nicht, wenn ich den Mal nicht mitbekomme. Der Rest kann ohnehin warten. Am Handgelenk fällt die Vibration viel häufiger auf. Das hat schon zu viele Gespräche und meine Konzentration gestört.