This could have been the answer to so many questions

42 days. I am on a 42 day streak. I achieved all Apple Watch activity targets 42 days in a row. I just can’t prove it.

Yesterday, I had to reset my iPhone to factory settings. Afterwards, I also had to reset my Apple Watch, as the devices didn’t pair anymore. Because of whatever reasons, most likely including my stupidity, I lost 2 days of activity data. You can see it in the screenshot below.

As far as I understood, I am not able to restore these. The streak now stopped at 39 days, although I completed all three activity targets on February 10th and 11th.

So what else could I do but end the day with a 300% badge? Makes up for nothing, but it was a great day to start the next streak of #dontbreakthechain. The official counter is back at one now.

 

$setup += mStand

Auf dem Schreibtisch parkt der Computer jetzt auf einem mStand, die Maschine davor. Das fühlt sich deutlich angenehmer an. Ich bin besonders überrascht davon, wie gut es sich anfühlt, nicht ständig nach unten auf den Laptop-Monitor zu schauen. Direkt vor der Nase, wie im Büro. Klare Empfehlung.

 

Nebeneffekt

Ein netter Nebeneffekt von #dontbreakthechain ist der Verlauf meiner Gewichtskurve. Absolut sah das schon viel besser aus. Der Trend ist aber derzeit der Freund, mit dem ich gerne abhänge.

Und ja, ich hatte einen wundervollen Dezember 🙂

 

 

Kleiner Home Run

Vier Wochen in Folge alle Aktivitätsziele mit der Apple Watch erreicht. Zu Beginn dieser Woche wollte die Uhr das cal-Ziel nach oben setzen. Ich habe mich dagegen entschieden. Zwar erreiche ich in der Regel deutlich mehr als 600 Aktivitäts-Kalorien, es gibt aber gelegentlich auch knappe Tage.An diesem Wochenende war das kein Problem. Samstag und Sonntag war ich laufen, von Montag bis Freitag sowieso mit dem Fahrrad unterwegs. Sollte ich den kompletten Februar erfolgreich sein, werde ich das cal-Ziel langsam nach oben setzen.

BTW: fragt nicht nach dem 1. Januar. Er ist der Grund für den kleinen Home Run. Der perfekte Monat muss leider verschoben werden. Das wird dann der Home Run.

 

Two in a row

Zwei Wochen in Folge alle Ziele mit der Apple Watch erreicht. Noch etwas mehr Bewegung, und die Sache nimmt Fahrt auf. Ich werde wohl zunächst das Trainingsziel von 30 auf 33-35 Minuten anheben.

#dontbreakthechain

Edit vom 16.01.2017: 

 

Zweistellig

Heute habe ich am 10. Tag in Folge alle Bewegungsziele mit der Apple Watch erreicht. Kleiner Erfolg, denn diese Woche gestaltet sich das nicht so einfach. Ich war heute ganztägig auf einer Veranstaltung in einem Hotel. Kein Fahrrad, wie sonst üblich.

Trick: bei der Anreise etwas mehr Zeit einplanen und ein paar Station zu Fuß laufen. Ebenso auf dem Rückweg. Tat gut und hilft die Serie aufrecht zu halten. #dontbreakthechain

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich war diese Woche fleißig. #dontbreakthechain

Eine Woche lang alle Aktivitätsziele mit der Apple Watch erreicht. Dafür gibt es einen netten Erfolg. Bei der Sache bin ich der Aufforderung von Volker Weber gefolgt. Seine Serie dürfte demnächst bei 600 Tagen landen, wenn ich das richtig verfolgt habe.

Die kommende Woche wird schwieriger. Beruflich unterwegs, Besuch am Wochenende.  Ich schaue aber lieber auf morgen. Dann ist Tag 8 an der Reihe.

 

InstaMaster / InstagramUploader für macOS

Ich habe gestern eine Möglichkeit gesucht, Fotos auch vom Mac auf Instagram hochzuladen. Geht mit InstaMaster aus dem App Store. Zur Verwirrung des Anwenders nennt sich das Programm auf dem Mac nach der Installation InstagramUploader.

In der Basisversion kann die Instagram Timeline angeschaut werden. Ebenso ist es möglich, Beiträge zu liken, Accounts zu folgen und nach Hashtags zu suchen. Für einen 4,99€ In-App Kauf wird die Upload-Funktion freigeschaltet.

Diese stellt sich nicht als sonderlich komfortabel heraus, funktioniert aber zuverlässig. Das gewünschte Foto oder Video kann per Drag & Drop in dem Menü abgelegt werden. Für den Beitrag und Hashtags ist ein Textfeld vorhanden. Es gibt keine Autovervollständigung, wie sie aus der Instagram-App für Smartphones bekannt ist. Nach dem Upload schließt das Menü leider nicht selbständig.

Falls das Erstellen von Beiträgen am Mac für euch auch interessant ist, kann diese Anwendung euch helfen. 4,99€ für diese Funktion werden im App Store-Kontext vermutlich als viel Geld angesehen. Ich sehe das in der Regel nicht so kritisch. Bei etwas besserer Usability würde ich das Thema hier gar nicht ansprechen.

InstaMaster/InstagramUploader im App Store

Timeline und Upload-Dialog von InstaMaster bzw. InstagramUploader

 

Apple Watch: aktuell genutzte Watch Faces und bisherige Eindrücke

Die Apple Watch sitzt jetzt seit etwa vier Wochen an meinem Handgelenk. In dieser Zeit habe ich mehrere Watch Faces ausprobiert. Schwierigkeiten bereiten mir derzeit noch die Komplikationen (no pun intended). Mal möchte ich sie alle verschwinden lassen, mal will ich sie eine Touch-Geste weit entfernt haben. Mittlerweile hat sich aber eines als für mich Standard herausgestellt:

Zifferblatt 1: Aktivität Digital

Derzeit sieht die Uhr so aus: Zifferblatt Aktivität Digital, Temperatur, Datum, Trainings als Komplikationen am Rand. Uhrzeit und Aktivität prominent platziert. Was mir nicht sonderlich gut gefällt, sind die redundanten Aktivitäts-Informationen in Form von Zahlen und Ringen.

Die derzeitigen Ziele von 600 Kalorien, 30 Minuten Trainieren und 12 Stunden mit mindestens einer Minute Aktivität im Stehen muss ich demnächst überarbeiten. Werktags ist das zu wenig, da ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre und eine Strecke jeweils 25-30 Minuten in Anspruch nimmt. Nur machen mir die derzeit faulen Wochenenden noch etwas Angst. Ich möchte vorsichtig vorgehen, denn don’t break the chain von vowe soll in diesem Jahr auch für mich gelten.

Zifferblatt 2: Modular

Die werktäglichen Runden mit dem Fahrrad sind auch der Grund dafür, warum ich die Komplikation für Training gerne mit auf dem Screen habe. So sind es zwei Aktionen, bis mein Workout startet. Das brauche ich mindestens 2 Mal am Tag. Lohnt sich also.

Das Zifferblatt Modular wäre mein Favorit, wenn es nicht dieses Problem mit der Anordnung der Komplikationen gäbe. Ich habe derzeit noch kein Setup gefunden, dass ich wirklich perfekt finde. Es sieht immer unaufgeräumt aus, die Ränder links und rechts sind unterschiedlich. Überall steht etwas über. Zu erkennen an der Uhrzeit und den Aktivitätsringen.

Mickey sorgt gelegentlich für Erheiterung in meinem Umfeld. Die Ansage der Uhrzeit brachte bisher fast jedem Menschen in meiner Nähe ein Lächeln ins Gesicht.

Zifferblatt 3: Mickey

Besonders morgens, wenn Mickey ein lockeres „Guten Morgen, Kumpel!“ an die Uhrzeit hängt.

 

Dann ist da noch X-Large. Das trage ich ebenfalls gelegentlich und versuche die Farbe immer an meine Kleidung anzupassen. Das wird sich sicherlich wieder legen, aber mir gefällt die schlichte, digitale Angabe der Uhrzeit.

Insgesamt läuft es mit der Apple Watch so, wie ich es zuvor erwartet hatte. Die Uhr habe ich mir zugelegt, weil ich sie zu einem sehr, sehr guten Preis bekommen habe. Meine Erwartungen waren nicht sonderlich hoch, da viele der Funktionen für mich weniger nützlich sind. Klar, für das Tracking von Aktivität macht sie genau das, was ich machen möchte. Sie ist in dieser Richtung bisher auch mit Abstand das beste Gerät, das ich mit mir herumschleppe.

Zifferblatt 4: X-Large

Allerdings benötige ich keine iMessage SMS, WhatsApp oder sonstige Notifikation an meinem Handgelenk. Mein Telefon macht nur bei Anrufen Alarm. iMessage und SMS haben einen Vibrationsalarm und es stört nicht, wenn ich den Mal nicht mitbekomme. Der Rest kann ohnehin warten. Am Handgelenk fällt die Vibration viel häufiger auf. Das hat schon zu viele Gespräche und meine Konzentration gestört.