Apple Watch: aktuell genutzte Watch Faces und bisherige Eindrücke

Die Apple Watch sitzt jetzt seit etwa vier Wochen an meinem Handgelenk. In dieser Zeit habe ich mehrere Watch Faces ausprobiert. Schwierigkeiten bereiten mir derzeit noch die Komplikationen (no pun intended). Mal möchte ich sie alle verschwinden lassen, mal will ich sie eine Touch-Geste weit entfernt haben. Mittlerweile hat sich aber eines als für mich Standard herausgestellt:

Zifferblatt 1: Aktivität Digital

Derzeit sieht die Uhr so aus: Zifferblatt Aktivität Digital, Temperatur, Datum, Trainings als Komplikationen am Rand. Uhrzeit und Aktivität prominent platziert. Was mir nicht sonderlich gut gefällt, sind die redundanten Aktivitäts-Informationen in Form von Zahlen und Ringen.

Die derzeitigen Ziele von 600 Kalorien, 30 Minuten Trainieren und 12 Stunden mit mindestens einer Minute Aktivität im Stehen muss ich demnächst überarbeiten. Werktags ist das zu wenig, da ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre und eine Strecke jeweils 25-30 Minuten in Anspruch nimmt. Nur machen mir die derzeit faulen Wochenenden noch etwas Angst. Ich möchte vorsichtig vorgehen, denn don’t break the chain von vowe soll in diesem Jahr auch für mich gelten.

Zifferblatt 2: Modular

Die werktäglichen Runden mit dem Fahrrad sind auch der Grund dafür, warum ich die Komplikation für Training gerne mit auf dem Screen habe. So sind es zwei Aktionen, bis mein Workout startet. Das brauche ich mindestens 2 Mal am Tag. Lohnt sich also.

Das Zifferblatt Modular wäre mein Favorit, wenn es nicht dieses Problem mit der Anordnung der Komplikationen gäbe. Ich habe derzeit noch kein Setup gefunden, dass ich wirklich perfekt finde. Es sieht immer unaufgeräumt aus, die Ränder links und rechts sind unterschiedlich. Überall steht etwas über. Zu erkennen an der Uhrzeit und den Aktivitätsringen.

Mickey sorgt gelegentlich für Erheiterung in meinem Umfeld. Die Ansage der Uhrzeit brachte bisher fast jedem Menschen in meiner Nähe ein Lächeln ins Gesicht.

Zifferblatt 3: Mickey

Besonders morgens, wenn Mickey ein lockeres „Guten Morgen, Kumpel!“ an die Uhrzeit hängt.

 

Dann ist da noch X-Large. Das trage ich ebenfalls gelegentlich und versuche die Farbe immer an meine Kleidung anzupassen. Das wird sich sicherlich wieder legen, aber mir gefällt die schlichte, digitale Angabe der Uhrzeit.

Insgesamt läuft es mit der Apple Watch so, wie ich es zuvor erwartet hatte. Die Uhr habe ich mir zugelegt, weil ich sie zu einem sehr, sehr guten Preis bekommen habe. Meine Erwartungen waren nicht sonderlich hoch, da viele der Funktionen für mich weniger nützlich sind. Klar, für das Tracking von Aktivität macht sie genau das, was ich machen möchte. Sie ist in dieser Richtung bisher auch mit Abstand das beste Gerät, das ich mit mir herumschleppe.

Zifferblatt 4: X-Large

Allerdings benötige ich keine iMessage SMS, WhatsApp oder sonstige Notifikation an meinem Handgelenk. Mein Telefon macht nur bei Anrufen Alarm. iMessage und SMS haben einen Vibrationsalarm und es stört nicht, wenn ich den Mal nicht mitbekomme. Der Rest kann ohnehin warten. Am Handgelenk fällt die Vibration viel häufiger auf. Das hat schon zu viele Gespräche und meine Konzentration gestört.

 

 

djay Pro von Algoriddim mit Spotify Integration

Vor einigen Tagen habe ich im Mac App Store djay Pro von Algoriddim gesehen. Ich bin schon länger an der Software interessiert gewesen, mich hat aber die fehlende Spotify Integration gestört. Für iOS war diese schon vorhanden, nicht aber für OS X. Das hat sich nun anscheinend geändert. Die aktuelle Version im App Store kommt mit Spotify im Gepäck für den Preis von ca. 45€ daher. In der Beschreibung ist von einem um 40% reduzierten Einführungspreis die Rede. Resultat: Impulskauf.

djay Pro GUI

Das User Interface ist aufgeräumt und größtenteils intuitiv bedienbar.

Meine Erwartungshaltung war im Prinzip: dann ist ja jetzt alles da, was ich brauche. Darüber habe ich vor dem Kauf  allerdings nicht gründlich genug nachgedacht. Ich „scrobble“ meine Musik seit mittlerweile über 10 Jahren auf last.fm und habe auch immer noch Spaß an den dort erzeugten Statistiken. Die DJ Software von Algoriddim bietet hier leider keine Möglichkeit, die gehörten / gespielten Songs in die Statistik einfließen zu lassen. Das finde ich halbwegs verständlich, denn mein Anwendungsbeispiel ist wahrscheinlich nicht sonderlich repräsentativ für die Verwendung von DJ Software. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, über die last.fm App für OS X etwas zu machen. Derzeit geht das, soweit ich weiß, noch nicht – eine Anfrage an den Dienst kostet aber nichts.

Für mich und meine Kopfhörer sind 45€ für eine Software zum Abspielen von Musik vielleicht doch etwas viel Geld. Spaß macht es aber schon, sich sowohl aus der eigenen Musiksammlung, als auch aus dem riesigen Angebot von Spotify Songs heraussuchen zu können. Mal schauen, was ich nach Silvester darüber sage.

 

Meine Werkzeuge für eine Seminararbeit

Im letzten Semester habe ich eine Seminararbeit über Datenbanken geschrieben und dabei eine Reihe von Programmen genutzt, um mich zu organisieren und die Arbeit zu schreiben. Die Kombination hat mir so gut gefallen, dass ich für die folgenden Seminararbeiten wieder darauf zurückgreifen werde. Ich unterscheide dabei grob zwischen Werkzeugen für die Organisation und Werkzeugen für das eigentliche Schreiben.  … 

 

Raspbmc: Time Capsule beim Boot automatisch einbinden

An diesem Wochenende habe ich auf meinem Raspberry Pi im Wohnzimmer Raspbmc installiert. Im Heimnetzwerk steht auch eine Time Capsule (TC) von Apple, die ich zum Speichern von Backupdaten benutze. Der Raspberry Pi soll auch Daten auf der TC ablegen und auf die vorhandenen Daten zugreifen können. Dazu soll beim Boot die TC als Netzlaufwerk automatisch eingebunden werden.

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Bash-Script: Template mit Inhalt aus zwei unterschiedlichen Quellen befüllen

Ich stand kürzlich vor dem Problem, ein Textdatei-Template aus zwei unterschiedlichen Datenquellen (Dateien) befüllen zu müssen. Weil das für circa 150 000 Input-Paare passieren sollte, war eine manuelle Bearbeitung ausgeschlossen und ich wollte die Sache mit einem kleinen Shell-Script erledigen. Nicht gerade meine Paradedisziplin, aber dank der Mithilfe eines Arbeitskollegen habe ich doch noch eine Lösung finden können.

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