InstaMaster / InstagramUploader für macOS

Ich habe gestern eine Möglichkeit gesucht, Fotos auch vom Mac auf Instagram hochzuladen. Geht mit InstaMaster aus dem App Store. Zur Verwirrung des Anwenders nennt sich das Programm auf dem Mac nach der Installation InstagramUploader.

In der Basisversion kann die Instagram Timeline angeschaut werden. Ebenso ist es möglich, Beiträge zu liken, Accounts zu folgen und nach Hashtags zu suchen. Für einen 4,99€ In-App Kauf wird die Upload-Funktion freigeschaltet.

Diese stellt sich nicht als sonderlich komfortabel heraus, funktioniert aber zuverlässig. Das gewünschte Foto oder Video kann per Drag & Drop in dem Menü abgelegt werden. Für den Beitrag und Hashtags ist ein Textfeld vorhanden. Es gibt keine Autovervollständigung, wie sie aus der Instagram-App für Smartphones bekannt ist. Nach dem Upload schließt das Menü leider nicht selbständig.

Falls das Erstellen von Beiträgen am Mac für euch auch interessant ist, kann diese Anwendung euch helfen. 4,99€ für diese Funktion werden im App Store-Kontext vermutlich als viel Geld angesehen. Ich sehe das in der Regel nicht so kritisch. Bei etwas besserer Usability würde ich das Thema hier gar nicht ansprechen.

InstaMaster/InstagramUploader im App Store

Timeline und Upload-Dialog von InstaMaster bzw. InstagramUploader

 

djay Pro von Algoriddim mit Spotify Integration

Vor einigen Tagen habe ich im Mac App Store djay Pro von Algoriddim gesehen. Ich bin schon länger an der Software interessiert gewesen, mich hat aber die fehlende Spotify Integration gestört. Für iOS war diese schon vorhanden, nicht aber für OS X. Das hat sich nun anscheinend geändert. Die aktuelle Version im App Store kommt mit Spotify im Gepäck für den Preis von ca. 45€ daher. In der Beschreibung ist von einem um 40% reduzierten Einführungspreis die Rede. Resultat: Impulskauf.

djay Pro GUI

Das User Interface ist aufgeräumt und größtenteils intuitiv bedienbar.

Meine Erwartungshaltung war im Prinzip: dann ist ja jetzt alles da, was ich brauche. Darüber habe ich vor dem Kauf  allerdings nicht gründlich genug nachgedacht. Ich „scrobble“ meine Musik seit mittlerweile über 10 Jahren auf last.fm und habe auch immer noch Spaß an den dort erzeugten Statistiken. Die DJ Software von Algoriddim bietet hier leider keine Möglichkeit, die gehörten / gespielten Songs in die Statistik einfließen zu lassen. Das finde ich halbwegs verständlich, denn mein Anwendungsbeispiel ist wahrscheinlich nicht sonderlich repräsentativ für die Verwendung von DJ Software. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, über die last.fm App für OS X etwas zu machen. Derzeit geht das, soweit ich weiß, noch nicht – eine Anfrage an den Dienst kostet aber nichts.

Für mich und meine Kopfhörer sind 45€ für eine Software zum Abspielen von Musik vielleicht doch etwas viel Geld. Spaß macht es aber schon, sich sowohl aus der eigenen Musiksammlung, als auch aus dem riesigen Angebot von Spotify Songs heraussuchen zu können. Mal schauen, was ich nach Silvester darüber sage.

 

Meine Werkzeuge für eine Seminararbeit

Im letzten Semester habe ich eine Seminararbeit über Datenbanken geschrieben und dabei eine Reihe von Programmen genutzt, um mich zu organisieren und die Arbeit zu schreiben. Die Kombination hat mir so gut gefallen, dass ich für die folgenden Seminararbeiten wieder darauf zurückgreifen werde. Ich unterscheide dabei grob zwischen Werkzeugen für die Organisation und Werkzeugen für das eigentliche Schreiben.  … 

 

MacHeist 4 Bundle: Aktion läuft noch sieben Tage

Derzeit läuft wieder eine Aktion bei MacHeist, bei der ein ganzer Sack voll Software zum Preis von 29$ verkauft wird. Unter anderem sind im Preis 15 Monate Evernote Premium enthalten. Ich glaube nicht, dass es derzeit viele günstigere Alternativen gibt, um Evernote Premium zu bekommen. Daneben gibt es noch ein paar Spiele – unter Anderem Bejeweled 3 – eine Vielschreibersoftware, ein Programm für Internetradio und einiges mehr.

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Terme und Formeln in OS X mit LaTeX

Demnächst beginnt das erste Semester meines berufsbegleitenden Studiums und damit ich pünktlich zum Start auch hübsche, brauchbare Mitschriften anfertigen kann, habe ich mich nach einem eintägigen „Auffrischerkurs“ in Mathematik mit der Darstellung von mathematischen Termen in OS X beschäftigt.

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Bash-Script: Template mit Inhalt aus zwei unterschiedlichen Quellen befüllen

Ich stand kürzlich vor dem Problem, ein Textdatei-Template aus zwei unterschiedlichen Datenquellen (Dateien) befüllen zu müssen. Weil das für circa 150 000 Input-Paare passieren sollte, war eine manuelle Bearbeitung ausgeschlossen und ich wollte die Sache mit einem kleinen Shell-Script erledigen. Nicht gerade meine Paradedisziplin, aber dank der Mithilfe eines Arbeitskollegen habe ich doch noch eine Lösung finden können.

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Shady für Mac – Dunkler, bitte

Es kommt nicht oft vor, aber in einigen Situationen der Vergangenheit war mir die niedrigste Stufe der MacBook Displaybeleuchtung noch etwas zu hell. Als ich heute Nacht recht früh aufgestanden bin, weil ich nicht mehr schlafen konnte, war es wieder so weit. Dann bin ich zufällig auf ein kleines Programm gestoßen das genau dieses Problem lösen kann.

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Im Netz gefunden: Alle iPhoto Ereignisse in Ordner exportieren

Die SSD vom MacBook Air meiner Freundin hat nur 64GB Kapazität. Das ist nicht viel, aber prinzipiell ausreichend – wenn man das arme Ding nicht mit seiner gesamten Fotosammlung belastet. Da in der Regel nur recht aktuelle Fotos (neuer als 2007)  interessant sind, habe ich nach einer vernünftigen Möglichkeit gesucht alle Ereignisse  zu exportieren und das hat sogar geklappt.

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iMessages kommen auf den Mac, aber das reicht mir nicht

Die Nachricht hat mich nicht zwingend überrascht, sondern mir eher ein „endlich“ über die Lippen gebracht. Schon längere Zeit habe ich darauf gewartet, dass ich meine Kurznachrichten vom Computer aus schreiben kann und sie bei meinen Freunden ankommen ohne das sie zwingend einen Instant Messenger eingeschaltet haben müssen, geschweige denn vor ihrem PC sitzen. Aber mir geht die Sache so noch nicht weit genug.

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